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LivingEducation
Aktuelles

August 14,2010
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Im Moment kämpft das ganze Team von LivingEducation gegen die Flut und setzt sich für die Flutopfer vor Ort ein. Auch LivingEducation wurde von den Regenfällen heimgesucht. Zwei Lehmhütten und Grenzmauern sind im Mädcheninternat zusammengebrochen. Im Menschenrechtsbüro für Frauen steht der Keller unter Wasser. In der Schule und im Menschenrechtsbüro mit Schlupfhus kamen zum Glück keine Menschenleben zu Schaden. Da im Moment Ferien sind, können wir nicht sagen, wie es unseren Schülerinnen und deren Familien geht, da viele aus den in den Medien erwähnten zerstörten Gebieten kommen.

Für die Flutopfer haben wir ein internes Konto eröffnet:
Bitte jeweils folgenden Vermerk anbringen: „Flutopfer2010“

PC 60- 223344-6 Livingeducation Bahnhofstr. 7, PF 1351 5400 Baden / Schweiz

oder

Aargauische Kantonalbank Bahnhofplatz 2, 5401 Baden. Untertitel: Pakistan Projekte Kontonummer: 16 984.468.94, IBAN: CH02 0076 1016 0984 4689 4 Bankenclearing: 76120 oder Postkonto: 50-6-9 Swift_Adresse: KBAGCH22

Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe! Jeder Franken wird vollumfänglich für die Opfer dieser Katastrophe eingesetzt. Dafür bürge ich mit meinem Namen als Einwohnerrat Baden und Grossrat Aargau.

Die Spenden können in der Schweiz von den Steuern abgezogen werden.

Dr yahya hassan bajwa + Team
Präsident LivingEducation
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October 25,2009
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Oktober Im Oktober, nach vielen Monaten, kamen zum erstenmal wieder Schweizerinnen als Freiwillige nach Pakistan, um sich vor Ort für LivingEducation einzusetzen. Die zwei Frauen arbeiteten sowohl im Menschenrechtsbüro Dast-e-Shafqat, als auch in der Schule Burj-al-Ilm.
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September 25,2009
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Als die Schule nach den Sommerferien wieder die Tore öffnete, dauerte der Fastenmonat Ramadan immer noch an. Dies erschwerte das Lernen, da die meisten Kinder sich bereits auf das Ramadanfest konzentrierten. Aus dem Grund wurde beschlossen, im nächsten Jahr erst nach dem Ramadan die Schule zu starten, dafür aber auf weitere Ferien zu verzichten, damit die verpasste Zeit wieder eingeholt werden kann. Gleichzeitig begann auch der Kindergarten in Athal mit 15 Kindern.
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Die Idee
Die Idee"Für den Anfang wollen wir nur eine kleine Schule gründen, danach jedoch sehen wir unseren Plan so: Wir werden nach der kleinen Schule ein Haus dazu bauen, dort werden Frauen arbeiten, so werden sie ihr Geld verdienen, wir bezahlen sie und bringen die Sachen nach Europa, verkaufen sie hier und bauen mit dem Erlös, den wir in Europa für die Sachen bekommen haben eine grössere Schule, noch ein Waisenhaus für die Kinder, die keine Eltern mehr haben.

Die Betreuer sind Mütter, die keine Kinder, oder keinen Mann mehr haben, ihre Kinder, ich meine die Kinder von den Betreuern können dort mit ihrer Mutter dort leben und in die Schule gehen. Danach haben wir vor ein Spital zu bauen. Ich hoffe, das Geld, das wir bis dann zusammen haben, wird reichen. So wird alles grösser gebaut und vergrössert. Auch werden wir Spielplätze bauen."

Yahya Bajwa, 14 Jahre



Die IdeeDiese Zeilen, die die Richtung der Projekte von LivingEducation bestimmen sollten, stammen aus einem Aufsatz aus dem Jahr 1974. Verfasser ist Dr. Yahya Hassan Bajwa, Gründer und Stifter des Vereins LivingEducation. Diese träumerischen und naiven Ideen eines Kindes zeichneten vor, was Jahrzehnte später Wirklichkeit werden sollte: Ein Sozialprojekt, das zum Ziel hat, Menschen in armen Regionen dieser Erde durch die Macht der Bildung zu einer besseren und hoffnungsvolleren Zukunft zu verhelfen.

In der Person von Fida Hussain Waraich hat Dr. Yahya Hassan Bajwa einen grossen Bruder gefunden, der für die Umsetzung der Ideen vor Ort einen grossen Teil beisteuert.